Archiv der Kategorie: ArchVIS

Apartment 4.03 – Wohnzimmer

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Nun will ich euch auch mal ein paar der fertigen Renderings zeigen. Hier ging es nun darum intresannte Blinkwinkel, Perspektiven und Situationen zu erzeugen die die Wohnlichkeit unterstreichen. Besonders cool find ich hier den Lichtschein der durch die Fenster ins Zimmer fällt, ind der Originalgröße sieht man noch jeden einzelnen Schatten des Lamellenrollos auf der Couch. Sehr gut kommt diesmal auch das kurze Vray-Displacement auf dem Teppig.

Tja, da wäre noch vieles mehr an netten Perspektiven aber die riesigen Abmessungen für den Druck führen zu hohen Renderzeiten die ja auch irgend wann gestemmt werden müssen und so muss man sich eben auf ein paar ausgewählte beschränken.

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Apartment 4.03

403_Overview

Als zweites Interieurprojekt ergab sich nun eine komplette Wohnung. Für diese Szene habe ich ingesamt acht Arbeitstage bis zu den fertigen Renderings gebraucht. Der Grundriss entspricht dem einer realen Wohnung die gerade saniert wird. Unser Architekt hat den Grundriss innerhalb von Minuten in AutoCAD nachgezeichnet und davon ausgehend baute ich die 3D-Szene. Für den Großteil der Möbel verwendeten wir die Objekte aus der “archinteriors vol.4″ von evermotion. Diese Libery bietet einen guten Querschnitt für Möbelmodelle und die Bestellung über weltenbauer verlief problemlos und schnell. Trotzdem ist es etwas arbeit die ganzen Objekte aus ihren Szenen zu trennen und sie für die eigene aufzubereiten. Objekte platzieren, Materialien bearbeiten, Licht und Camera setzen und rendern waren also die vorranigen arbeiten. Macht ne Menge Spaß sich mal ein paar Tage lang wirlich auf eine Sache zu konzentrieren.

Ballwelten

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Auch hier auf arbeit gibt es immer wieder schöne neue 3D Projekte, eines der Neueren ist die Visualisierung eines Grobkonzeptes zu einem Erlebnispark rund ums Thema Ball.

Nach ca. einer Woche waren diese und noch ein paar andere Renderings fertig. Die ganze Szene dient vorranig dazu die Größe der Architektur zu veranschaulichen. Tja dann hoffen wir mal das daraus was reales wird und vieleicht sogar ein paar meiner Ideen fortgeführt werden.

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Leuchtenburg – Spendenportal

Spendenportal

Jetzt online …

Irgendwann findet alles zusammen und wird in ein paar letzten schlaflosen Nächten soweit vollendet das bei einer kleinen Feier alles online gehen kann. Probiert es selbst mal aus auf dem Spendenportal der Leuchtenburg.

Master Bathroom Milan

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Seit neustem will ich mich verstärkt im Bereich der Architekturvisualisierung bewegen und um darin einen sicheren Stil und ensprechende Qualität zu erreichen beginne ich mit kleineren Projekten, die die verschiedenen Facetten der Architektur anschneiden.

Im Architekturbildband “Living in Milan” habe ich diesen Master Bathroom von Calvi Merlini Moya gesehen und gleich in Herz geschlossen. Die für mich äußerst ansprechende Farbkombination weckte die erste Lust zu einem neuen kleinen Projekt für mic. Und nur ein paar Stunden später waren die Außenwände des Raums gesetzt und es konnte losgehen.

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Fürs erste stelle ich mich der Herrausforderung einer Interieur Szene in einem recht engen Badezimmer.

Im Architekturbildband “Living in Milan” habe ich diesen Master Bathroom von Calvi Merlini Moya gesehen und gleich in Herz geschlossen. Die für mich äußerst ansprechende Farbkombination weckte die erste Lust zu einem neuen kleinen Projekt für mic. Und nur ein paar Stunden später waren die Außenwände des Raums gesetzt und es konnte losgehen.

Nachdem ich nun 2 Wochen lang die Abende vorranig im Bad verbracht habe, kann sich die Sache schon sehn lassen. Mitlerweile habe ich meine Inspiration erweitert und es fließen immer mehr eigene Ideen in diesen Master Bathroom.

Neben sauberen Modellen lege ich diesmal vor allem Wert auf möglichst realistische Materialien, sowie ordentliche Beleuchtung und Rendereinstellungen. Der Ansporn mit realen Fotos gleichzuziehen endet in vielen Testrenderings und einer ständigen Optimierung der Materialeigenschaften. Ich bin aber auf einem guten Weg und kann ständig Feinheiten meies Workflows verfeinern.

Zusätzlich hab ich auch ein ziehmlich cooles PlugIn für den Fussboden verwendet. Mit dem FloorGenerator und den anderen Tools von CGsource lassen sich wunderbar Parkettfussböden erstellen. Die Gammakorektur der Materialien lasse ich schon länger von AutoGamma regeln.

Bernhard Rieder empfiel mir den von ihm entwickelten Workflow zu nutzen und damit vom Liniear Workflow abzuweiche, wie sich herrausstellte bringt diese kleine Veränderung der Rendereinstellungen einiges bei ber Wirkung von Farben und Helligkeiten und zwar in Richtung kräftiger und vieleicht auch etwas fotografischer.

Auch in Sachen Bildkomposition und Cameraeinstellungen tu ich mein möglichstest um einen Schritt nach vorn zu machen und erkunde den Raum aus verschiedensten Perspektiven.

Ich mache nach diesem Stand erstmal einen Break und konzentriere mich auf das Projekt mit Bernhard, hoffentlich komm ich bald wieder dazu hier noch die letzten Details einzubauen und vieleicht auch eine Animation daraus zu machen.

Leuchtenburg – Interaktives Model

This movie requires Flash Player 9

Der Turntable

Die Burg frei erkunden und einzelne Steine in Ihrem Kontext zu sehen ist das Ziel der Webseite, so wird eine Flashanwendung die gerenderten Turntables interaktiv machen und neue Blickwinkel eröffnen. Für jeden Turntable werden je 72 Einzelbilder rund um den Bezugspunkt gerendert und dies für die Burg im ganzen sowie für alle ausgewählten Gebäude.

Leuchtenburg Buttons

Render the Buttons

Eine Schwierigkeit bestand sicher darin immer die korekte Form eines Gebäudes freizustellen um dieses dann als interaktiven Button in Flash verwenden zu können. Dazu wurden die gewünschten Gebäude in einem Object-ID Kanal als Farbmaske gerendert. Die gewünschte Farbe wurde mittels einer Photoshop Aktion freigestellt und dann in Illustrator zu einem Vektor umgewandelt. Dieser ist nun absolut passgenau und in Flash mit Funktionen belegbar.

Leuchtenburg Buttons

Leuchtenburg – Texturen

Leuchtenburg_Textur_02

Zur visuellen Trennung welche Teile der Leuchtenburg bereits in das Spendenportal integriert wurden, entschieden wir uns die entsprechenden Bauabschnitte zu texturieren und so durch ihre Farbigkeit vom Rest zu trennen. Dieser Arbeitsschritt bot sich sowieso an, da genau diese Wände nicht nur Ausgemessen und komplett fotografiert wurden, sondern zur Steinkartierung auch Photogrammetrisch entzerrt wurden (das heißt das man in den entzerrten Bildern sogar messen kann, die Software mit der MonuMedia dies realisiert nennt sich Photoplan). So lagen bereits sehr gute Daten vor aus denen sich recht leicht Texturen erstellen ließen.

Zum korrekten arbeiten mit Texturen mussten natürlich die entsprechenden Modelle erstmal geunwrapt werden, ich bin die Sache locker angegangen und habe mir eine Wand nach der anderen vorgenommen und gleich alle Details mit beachtet, so dass es später eigentlich keine Nacharbeiten an den UV’s mehr nötig waren. Gleichzeitig habe ich die zur Wand gehörige Textur in Photoshop bearbeitet und fertig gestellt.

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Hier seht Ihr ein paar der so entstandenen Texturen. Das besondere ist wohl das hier kaum mit gekachelten Texturen gearbeitet wurde, sondern jede Wand bekommt die entzerrten Fotos ihres realen Gegenstücks zugewiesen. So wirkt jedes Gebäude nicht nur Originalgetreu, sondern es lassen sich bei einer näheren Ansicht durchaus auch einzelne Steine an ihren Originalpositionen wieder finden. Dies ist natürlich ein entscheidender Aspekt für ein Portal, welches Steinbezogene Spenden sammelt.

Rathaus Todtnau – Dachstuhl

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Zum Deutschen Holzbaupreis 2009

Zwischendurch musste nun recht schnell dieser Dachstuhl nach den vorhandenen CAD-Plänen nachgebaut werden. Hat eigentlich viel Spaß gemacht mal aus vielen einfachen Boxen etwas “komplexes” zusammen zu bauen.

Leuchtenburg – Modell der Burg

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Nach dem CAD-Aufmaß, einem recht guten Grundriss und hunderten von Fotos der Burg entstand Stück für Stück das maßstabsgetreue Modell der Burg. Da bis jetzt nur die Kernburg exakt Aufgemessen wurde erhebt bis jetzt auch nur dieser Teil Anspruch auf wirkliche Originaltreue. Der Detailierungsgrad ist dem eines Arichtekturmodells nachempfunden. Durchgänge, Fenster, Dachsimse usw. sind zu erkennen, auf kleinere Elemente wurde dann jedoch verzichtet.

Eigentlich scheint das Modell nicht all zu komplex, jedoch hat das möglichst genaue Nachempfinden dann doch mehr Zeit in Anspruch genommen als man vieleicht denken mag. Kenner der Örtlichkeit werden leicht die einzelnen Gebäude wiedererkennen und gewinnen durch die Vogelperspektive einen neuen Eindruckfür die Gesamtanlage.