Archiv der Kategorie: ArchVIS

Akropolis – Scene


Drag the image with Left-Mouse

New Panorama Mode

Um euch das ganze Modell des Akropolis Sets zu zeigen, habe ich mal einen Panorama Viewer installiert. Wie ihr seht habe ich den obersten Hof der Akropolis als Schauplatz gewählt, dass gab mir klare Begrenzungen und hielt die Anzahl der Gebäude in Grenzen. Um die ein oderer Andere Ecke zu füllen sind auch Tempelteile des Olyps hier enthalten. Die Modelle sind hauptsächlich prozedural texturiert und es sind natürlich alles V-Ray-Shader. Die Platten des Bodens laufen über ein V-Ray-Displacement und die Nassen Stellen sind durch Blend-Materialien gelöst.

PS. Das hier gezeigte Panorama ist später die Reflection-Map des Regens.

Stabilitätsversagen

Sichert eure Fachwerke

In den letzten Tagen musste ich mal darstellen, was passieren kann wenn stetig Wasser auf die Deckenbalken eines Fachwerkhauses einwirkt. Die Folgen können bis zum Einsturz von Decken, oder dem völligen Stabilitätsversagen des Gebäudes führen. Für mich war das eine nette kleine Aufgabe in der nicht nur detailiert texturiert werden konnte, sondern auch mal eine kleine Physiksimulation ihren Platz in der Architekturvisualisierung fand.

Save the wind turbines

What’s the problem?

Wind turbines and antenna masts are always strong wind loads exposed. The vibrations caused thereby cause static and dynamic forces acting on the foundation built parts. The Bennert Group has developed various technologies to counteract such problems and to secure foundations.

For this year’s appearance at the Husum Wind 2010, a new flyer was created to diem theme. I had to visualize the object of the technologies in an appealing graphic.

Translozierung am Meininger Theater

Baugrube
Baugrube
Baugrube
Baugrube

PreVis und Ausführung

Es ist schon manchmal beeindruckend was aus ein paar PreVis Bildchen in Realität so alles werden kann. Während der Planung und Aquise des Tranzlozierungsvorhabens am Meiniger Theater habe ich den Bauablauf in meheren Phasen visualisiert. Für Auftraggeber und Ausführende Kräfte konnte so schnell klar gemacht werden welche Technologien zum Einsatz kommen und wie eine solche Gebäudeversetzung funktioniert.

Schon ein paar Monate nach den ersten Überlegungen beginnen die Baufachleute die echte Fassade ca. 10 m zu versetzten. Ich war selbst dabei und kann euch sagen es wirkt beeindruckend wenn sich so ein riesiges Gebäudeteil bewegt.

Schloss Ehrenstein – Flyer

Schloss Ehrenstein - Flyer

Zum Thüringer Denkmaltag

waren die Ausgrabungen soweit abgeschlossen und die Gruben wieder verschlossen. Um die bedeutenden Funde der ältesten Kirche Thüringens den Besuchern näher zu bringen wurde die neue Hoppflasterung nach den darunterliegenden Funden gestaltet und natürlich eine Tafel insalliert. Der Infoflyer mit meiner 3D-Grafik bietet weitere Informationen und verschafft einen guten Überblick.

Schloss Ehrenstein – Virtueller Befund

In den Schlosshof wurden nun alle Gruben abgesetzt und nach detailieren Plänen, alle Befunde nachgebildet. Durch die Tranzparenz des Bodens erkennt man den folgeschlüssigen Verlauf der gefundenen Mauern. Durch farbliche Kennzeichnung lassen sich die zeitlich bestimmten bauphasen leicht ausmachen.

Manchmal sind die unauffälligen Dinge die Aufwendigsten. Und so war auch hier das nachbauen des heutigenen Schosses ein sehr zeitraubendes Unterfangen, welches der eigentlichen Information nur ein Umfeld bietet. Sicher ist es wichtig für Besucher und Nutzer die Befunde korrekt lokalisieren zu können. Na jedenfalls stand nach ein paar Tagen alles soweit korrekt im virtuellen Raum das man einen Schritt weiter gehen kann.

Als Weiterführung denk ich an eine texturierung mittels der Referenzen und ein einzelnes nachmodellieren der belegten Funde … kann also noch recht imposant werden, da sich bis jetzt alles maßgenau verläft.

Schloss Ehrenstein – Vor Ort für Referenzen

Nachdem unser (Monumedia) Projekt zu den archäologischen Ausgrabungen im Schloss Ehrenstein, Ohrdruf erfolgreich abgeschlossen ist und etwas geruht hat, will ich hier gern ein paar Eindrücke festhalten, an die ich mich noch gern erinner.

Gute Referenzen sind Alles!

Und mit diesem Vorsatz gings gleich zu Beginn des Auftrags direkt zur Ausgrabung. Im Herbst 2009 waren die Ausgrabungen für dieses Jahr weitestgehend abgeschlossen und so hatten wir die Möglichkeit fast alles fotografisch festzuhalten. Ich habe die Bilder hier nur in Schwarz-Weiß eingefügt weil es so ein herrlich schön bewölkter Tag war, an dem zwar dei Fotos beschissen aussehen, aber für Texturen optimales Licht herscht. Mit über 700 Referenzfotos und den akribisch genauen Plänen des Archäologenteams konnte ich dann gut gerüstet zurück an den Rechner …

PS. gerade bei Archäologischen Grabungen muss man damit rechnen, dass zwar alles freigelegt und dokumentiert wird, aber dann recht schnell auch wieder zugeschüttet bzw. exormiert wird und man keine zweite Chance für weitere Aufnahmen bekommt.

Hier gilt also wie so oft: Mehr, ist noch zu Wenig!

Apartment 4.03 – Schlafzimmer

403_Schlafzimmer02
Zum Abschluss nunnoch das Schlafzimmer

403_Schlafzimmer01
als Morgenstimmung

403_Schlafzimmer03
im Dunkeln

Apartment 4.03 – Badezimmer

403_Badezimmer02

403_Badezimmer01

Weiter gehts mit zwei Bildern aus dem Badezimmer

Bei diesem Bild war ich jetzt mal etwas mutiger in Sachen Licht, der Raum wird durch 4 kleine Punktlichter (Kerzen) beleuchtet, als unterstützung bringt ein schwaches Flächenlicht rechts etwas rote Farbe zusätzlich. Die Kameraeinstellungen neigen ins extreme um diese schwach beleuchtete Szene so zuerfassen. Die ganzen Lichtpunkte sind GI-Caustics die ich leidernicht unterdrücken konnte, deshalb nutze ich sie jetzt als Effekt der die Stimmung unterstreicht.

Das Problem mit den Caustic-Lichtpunkten hatte ich ja schon in meinem Ocean Test, fals also jemand nen Tipp zum besser machen hat …